Klima und geographische Lage des Inselstaates Kuba
Der Inselstaat Kuba ist ein Teil der großen Antillen, die wiederum zusammen mit Turks- und Caicosinseln, den Bahamas sowie den kleinen Antillen die westindischen Inseln bilden. Insgesamt besteht Kuba aus mehr als tausend meist sehr kleinen Inseln, wovon jedoch viele unbewohnt, aber durchaus mit einem Boot erreichbar sind. Das pulsierende Leben der Kubaner spielt sich allerdings auf drei Hauptinseln ab - auf Kuba, Pinos sowie Juventud. Die Insel Kuba selbst grenzt im Norden an den atlantischen Ozean und im Süden an das karibische Meer.
Das ist auch der Grund, warum sich die Landschaft der Inseln in so unterschiedliche Zonen einteilt. Wo im Norden noch die Steilküsten das Bild Kubas prägen, wird es schon im Süden sehr flach mit kilometerlangen Küstenabschnitten. Besonders auf der Insel Juventud gibt es ausgedehnte Strandabschnitte mit teilweise schwarzem Sand. Auf Kuba hingegen bestimmten die über 200 Flüsse die Hauptinsel, allerdings erreichen die meisten von ihnen nicht einmal eine Länge von 250 Kilometer. Ungewöhnlich für die kubanischen Inseln ist das karge Vorkommen von Gebirge. Denn im Vergleich zu anderen Inseln der großen Antillen besitzt Kuba kaum Gebirgsansammlungen. Eines der größten Erhebungen findet sich im Osten der Insel Kuba. Dort liegt der Pico Turquino, der mit 2.000 Meter über die Täler der Insel ragt. Etwas weiter westlich - in der Provinz Pinar del Rio - zeigt sich eine weitere Gebirgskette, die zu den landschaftlich bedeutenden Gebilden der Insel gehört. Ansonsten sind es vor allem die langen Strandabschnitte, flachen Hügellandschaften und den vielen Wasserfällen, die typisch für Kuba sind.
Klimatisch ist der Inselstaat sehr subtropisch geprägt. Besonders in den Monaten September und Oktober kommt es häufig zu Regenfällen. Trotzdem liegt die Durchschnittstemperatur zwischen 20 und 25 Grad. Auch die Wassertemperaturen sind mit durchschnittlich 20 Grad angenehm.
Das ist auch der Grund, warum sich die Landschaft der Inseln in so unterschiedliche Zonen einteilt. Wo im Norden noch die Steilküsten das Bild Kubas prägen, wird es schon im Süden sehr flach mit kilometerlangen Küstenabschnitten. Besonders auf der Insel Juventud gibt es ausgedehnte Strandabschnitte mit teilweise schwarzem Sand. Auf Kuba hingegen bestimmten die über 200 Flüsse die Hauptinsel, allerdings erreichen die meisten von ihnen nicht einmal eine Länge von 250 Kilometer. Ungewöhnlich für die kubanischen Inseln ist das karge Vorkommen von Gebirge. Denn im Vergleich zu anderen Inseln der großen Antillen besitzt Kuba kaum Gebirgsansammlungen. Eines der größten Erhebungen findet sich im Osten der Insel Kuba. Dort liegt der Pico Turquino, der mit 2.000 Meter über die Täler der Insel ragt. Etwas weiter westlich - in der Provinz Pinar del Rio - zeigt sich eine weitere Gebirgskette, die zu den landschaftlich bedeutenden Gebilden der Insel gehört. Ansonsten sind es vor allem die langen Strandabschnitte, flachen Hügellandschaften und den vielen Wasserfällen, die typisch für Kuba sind.
Klimatisch ist der Inselstaat sehr subtropisch geprägt. Besonders in den Monaten September und Oktober kommt es häufig zu Regenfällen. Trotzdem liegt die Durchschnittstemperatur zwischen 20 und 25 Grad. Auch die Wassertemperaturen sind mit durchschnittlich 20 Grad angenehm.